Viele „Buzzwords“ werden durch die Medien getrieben – und auf jeden Fall sind einige davon relevant! Durch neue Methoden und Tools wird dem Service die Möglichkeit gegeben, völlig neue Prozesse zu gestalten und innovative Geschäftsmodelle im Markt mit den Kunden zu etablieren. Aber was könnte hier genau wichtig sein? Und was kann man in Ruhe verpassen? Besondere Relevanz werden unter anderem haben:

  • Virtual- oder Augmented-Reality werden hohen Einfluss auf den gesamten Serviceprozess haben. Nicht nur, dass ich das Service-Objekt virtuell plötzlich „ins Haus“ holen kann und damit die Netzdichte einer Serviceorganisation einen viel geringeren Stellenwert im Wettbewerb haben wird. Zusätzlich müssen Fertigkeiten und Wissen eines Service-Mitarbeiters nicht mehr gleichzeitig am Einsatzort sein. Völlig neue Organisations- und Kollaborationsmodelle können entstehen.
  • Schon seit längerem sehen Zukunftsforscher die Einführung von 3D-Druck als einen massiven Einschnitt in die globalen Produktions- und Logistikprozesse – deswegen auch im Service. Wieso transportieren, wenn ein Dienstleister überall in der Welt das benötigte Teil drucken kann? Und wieso dann eigentlich überhaupt an Lager legen? Und eine nichtvorhandene Teiledokumentation ist dann auch nicht mehr so kritisch. Wir erklären Ihnen gerne wieso!
  • Und auch das Service-Objekt an sich (also zum Beispiel eine Maschine) wird sich verändern. Remotefähig verbunden, mit sinnvoller Sensorik ausgestatte und in einer neuen Rolle als Datenlieferant. Und wenn Maschinen bereits in der Entwicklung Service-Aspekte berücksichtigen, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für Geschäftsmodelle. Gleichzeitig ist das eine Voraussetzung, um zumindest auf Augenhöhe mit Wettbewerbern zu bleiben.

Darauf ganzheitlich zu schauen – ohne interne Unternehmensegoismen – ist entscheidend. Als Externe können, dürfen und müssen wir auf das Gesamtbild neutraler schauen – mit Ihnen gemeinsam!